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<title>Ruth Leiserowitz</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Ruth Leiserowitz</span></h1>
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<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr">
<p><b>Ruth Leiserowitz</b>, geborene <i>Kibelka</i> (* <a href="25._Dezember" title="25. Dezember">25. Dezember</a> <a href="1958" title="1958">1958</a> in <a href="Prenzlau" title="Prenzlau">Prenzlau</a>), ist eine deutsche <a href="Historiker" title="Historiker">Historikerin</a>. Sie betreibt vornehmlich Forschungen zur osteuropäischen Geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts sowie zu der <a href="Geschichte_der_Juden" title="Geschichte der Juden">Geschichte der Juden</a> im baltisch-polnischen Raum und dem früheren <a href="Ostpreu%C3%9Fen" title="Ostpreußen">Ostpreußen</a>. Von 2009 bis 2024 war sie stellvertretende Direktorin des <a href="Deutsches_Historisches_Institut_Warschau" title="Deutsches Historisches Institut Warschau">Deutschen Historischen Instituts Warschau</a>. Seit April 2025 ist sie Senior Researcher in der <a href="Universit%C3%A4t_Klaipeda" class="mw-redirect" title="Universität Klaipeda">Universität Klaipėda</a>.
</p>

<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Leben">Leben</h2></div>
<p>Ruth Leiserowitz wurde 1958 im <a href="Uckermark" title="Uckermark">uckermärkischen</a> Prenzlau als Ruth Kibelka geboren und wuchs in <a href="L%C3%B6wenberg_(L%C3%B6wenberger_Land)" title="Löwenberg (Löwenberger Land)">Löwenberg</a> als Tochter eines evangelischen Pastors auf. Nach Abschluss der Oberschule wechselte sie an das <a href="Evangelisches_Gymnasium_Hermannswerder" title="Evangelisches Gymnasium Hermannswerder">Evangelische Gymnasium Hermannswerder</a> bei Potsdam, wo sie 1978 das Abitur ablegte. Da der Abschluss in der DDR nicht als Hochschulreife für allgemeine Studienfächer anerkannt wurde, unterzog sie sich 1981 an der <a href="Volkshochschule_Berlin_Mitte" title="Volkshochschule Berlin Mitte">Volkshochschule Berlin Mitte</a> erfolgreich einer weiteren Abiturprüfung. Eine Hochschulzulassung erhielt sie weiterhin nicht. Ab 1982 engagierte sie sich in der unabhängigen Friedensbewegung in der DDR unter anderem bei den <a href="Frauen_f%C3%BCr_den_Frieden" title="Frauen für den Frieden">Frauen für den Frieden</a>.
</p><p>Kibelka lernte privat <a href="Polnische_Sprache" title="Polnische Sprache">Polnisch</a> und <a href="Litauische_Sprache" title="Litauische Sprache">Litauisch</a>, reiste durch die Ostblockstaaten und arbeitete außerdem in der Verwaltung des Berliner <a href="Aufbau-Verlag" title="Aufbau-Verlag">Aufbau-Verlags</a>. Zwischen 1987 und 1990 betätigte sie sich als freiberufliche Übersetzerin und Dolmetscherin für Litauisch und Polnisch.
</p><p>Nach der Wiedervereinigung Deutschlands studierte sie seit 1990 Geschichte und <a href="Polonistik" title="Polonistik">Polonistik</a> an der <a href="Freie_Universit%C3%A4t_Berlin" title="Freie Universität Berlin">Freien Universität Berlin</a> und in <a href="Universit%C3%A4t_Vilnius" title="Universität Vilnius">Vilnius</a>. Das Studium schloss sie 1996 mit der Magisterprüfung ab.
</p><p>Zwischen 1996 und 2000 lebte Ruth Kibelka in <a href="Klaip%C4%97da" title="Klaipėda">Klaipėda</a>, Litauen, wo sie im nahegelegenen <a href="Nida_(Litauen)" title="Nida (Litauen)">Nida</a> auf der <a href="Kurische_Nehrung" title="Kurische Nehrung">Kurischen Nehrung</a> den Aufbau des <a href="Thomas-Mann-Kulturzentrum" title="Thomas-Mann-Kulturzentrum">Thomas-Mann-Kulturzentrums</a> als wissenschaftliche Mitarbeiterin begleitete. Gleichzeitig lehrte sie zwischen 1996 und 2001 am Klaipėdaer Forschungszentrum Westlitauische und Preußische Geschichte. 1997 wurde Kibelka an der <a href="Humboldt-Universit%C3%A4t_zu_Berlin" title="Humboldt-Universität zu Berlin">Humboldt-Universität Berlin</a> im Fach Neuere und neueste Geschichte promoviert mit dem Thema <i>„Die deutsche Bevölkerung zwischen Anpassung und Ausweisung nördlich und südlich der Memel 1945–1948“</i>, betreut von <a href="Heinrich_August_Winkler" title="Heinrich August Winkler">Heinrich August Winkler</a>.
</p><p>Im Jahr 2000 nahm Ruth Kibelka durch Heirat den Nachnamen Leiserowitz an; in den Folgejahren bis 2005 arbeitete sie unter anderem an den <a href="Universit%C3%A4t_Potsdam" title="Universität Potsdam">Universitäten Potsdam</a>, HU Berlin und <a href="Universit%C3%A4t_Klaip%C4%97da" title="Universität Klaipėda">Klaipėda</a> an verschiedenen Forschungsprojekten. Bis 2009 hatte sie einen Lehrauftrag an der Universität Klaipėda.
Zwischen 2005 und 2009 war Leiserowitz Projektkoordinatorin des <a href="Deutsche_Forschungsgemeinschaft" title="Deutsche Forschungsgemeinschaft">DFG</a>-Forschungsprojektes <i>Nations, Borders, Identities – The Revolutionary and Napoleonic Wars in European Experiences and Memories</i> am <i>Berliner Kolleg für vergleichende Geschichte Europas</i> (BKVGE) an der <a href="Freie_Universit%C3%A4t_Berlin" title="Freie Universität Berlin">Freien Universität Berlin</a>. 2007 wurde sie an der Humboldt-Universität in Berlin von der Philosophischen Fakultät habilitiert. Ihre <a href="Habilitationsschrift" title="Habilitationsschrift">Habilitationsschrift</a> behandelte <i>„Grenzerfahrungen. Jüdische Perspektiven einer preußischen Peripherie“</i>, ihr Betreuer war erneut Heinrich A. Winkler.
</p><p>2009 bis 2024 wurde sie zur stellvertretenden Direktorin des <a href="Deutsches_Historisches_Institut_Warschau" title="Deutsches Historisches Institut Warschau">DHI Warschau</a> berufen und 2015 zur außerplanmäßigen Professorin an der Humboldt-Universität zu Berlin ernannt.<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Seit April 2025 ist sie Senior Researcher am Institut für Geschichte und Archäologie der Baltischen Region (BRIAI) der Universität Klaipėda, <a href="Litauen" title="Litauen">Litauen</a>.
</p><p>Sie ist verheiratet und hat zwei Söhne.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Sonstiges">Sonstiges</h2></div>
<p>An der Produktion mehrerer Dokumentarfilme der ARD war Ruth Leiserowitz mit Recherche und Beratung beteiligt, darunter <i>Verschollen in Ostpreußen. Der lange Weg der Wolfskinder</i> (zwei Teile, 2002/2004) sowie <i>Schlesische Märchenschlösser</i> (zwei Teile, 2003/2004).
</p><p>Mitglied in der Expertenkommission im Jahre 2021 zur Umsetzung des Bundestagsbeschlusses über die als Polen-Denkmal bekannte Gedenk- und Bildungsstätte in Berlin, die sich auf die deutsche Besatzungsherrschaft im Zweiten Weltkrieg bezieht und das Gedenken an die Opfer zum Ausdruck bringen soll. Das <a href="Ausw%C3%A4rtiges_Amt" title="Auswärtiges Amt">Auswärtige Amt</a> hat dazu eine deutsch-polnische Expertenkommission unter Leitung von Botschafter <a href="Rolf_Nikel" title="Rolf Nikel">Rolf Nikel</a> ins Leben gerufen, die Empfehlungen an die Bundesregierung zur Umsetzung des Bundestagsbeschlusses formuliert hat.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Sie war Kuratorin der 2022 eröffneten Dauerausstellung im Museum <a href="Liberale_Synagoge_K%C3%B6nigsberg" title="Liberale Synagoge Königsberg">Neue Synagoge Kaliningrad</a>, in der die Geschichte der <a href="J%C3%BCdische_Gemeinde_K%C3%B6nigsberg" title="Jüdische Gemeinde Königsberg">Juden Königbergs</a> dargestellt wird. Das Projekt wurde mit einer Zuwendung durch das <a href="Ausw%C3%A4rtiges_Amt" title="Auswärtiges Amt">Auswärtige Amt</a> gefördert.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Auszeichnungen">Auszeichnungen</h2></div>
<p>Ruth Leiserowitz wurde 2014 aus den Händen von <a href="Rolf_Nikel" title="Rolf Nikel">Rolf Nikel</a>, dem damaligen deutschen Botschafter in Polen, mit dem <a href="Verdienstorden_der_Bundesrepublik_Deutschland" title="Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland">Bundesverdienstkreuz 1. Klasse</a> ausgezeichnet.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>2020 bekam sie vom <a href="Pr%C3%A4sident_der_Republik_Litauen" title="Präsident der Republik Litauen">Präsidenten der Republik Litauens</a> <a href="Gitanas_Naus%C4%97da" title="Gitanas Nausėda">Gitanas Nausėda</a> den <a href="Orden_des_litauischen_Gro%C3%9Ff%C3%BCrsten_Gediminas" title="Orden des litauischen Großfürsten Gediminas">Orden des litauischen Großfürsten Gediminas</a> überreicht.<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Veröffentlichungen"><span id="Ver.C3.B6ffentlichungen"></span>Veröffentlichungen</h2></div>
<ul><li><i>Auch wir sind Europa. Zur jüngeren Geschichte und aktuellen Entwicklung des Baltikums.</i> Aufbau, Berlin 1991, ISBN 3-7466-0052-9.</li>
<li><i>Deutsch geboren – litauisch adoptiert. Wolfskinder in Litauen.</i> LKI, Lampertheim 1995.</li>
<li>mit Ann Tenno: <i>Leben danach. Nordostpreussen 1986–1993.</i> Rautenberg, Leer 1995, ISBN 3-7921-0559-4.</li>
<li><i>Vilko Vaikai – kelias per Nemuną</i> (<i>Wolfskinder – Wege über die Memel</i>). Übersetzung ins Litauische. Baltos Lankos, Vilnius 2001, ISBN 9955-00-014-7.</li>
<li><i>Ostpreußens Schicksalsjahre 1944–1948.</i> Aufbau, Berlin 2000, ISBN 3-351-02505-X.</li>
<li><i>Memellandbuch. Fünf Jahrzehnte Nachkriegsgeschichte.</i> Basidruck, Berlin 2002, ISBN 3-86163-128-8.</li>
<li><i>Von Ostpreußen nach Kyritz. Wolfskinder auf dem Weg nach Brandenburg.</i> Brandenburgische Landeszentrale für Politische Bildung, Potsdam 2003, ISBN 3-932502-33-7.</li>
<li><i>Wolfskinder. Grenzgänger an der Memel.</i> 4. erweiterte Auflage. Basisdruck, Berlin 2004, ISBN 3-86163-064-8.<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li><i>Sabbatleuchter und Kriegerverein: Juden in der ostpreußisch-litauischen Grenzregion 1812–1942.</i> Fibre, Osnabrück 2010, ISBN 978-3-938400-59-3.</li>
<li><i>Heldenhafte Zeiten. Die polnischen Erinnerungen an die Revolutions- und Napoleonischen Kriege 1815–1945</i>. Ferdinand Schöningh, Paderborn 2017, ISBN 978-3-506-78605-0 (Reihe: Arnd Bauerkämper, <a href="%C3%89tienne_Fran%C3%A7ois" title="Étienne François">Étienne François</a>, Karen Hagemann [Hrsg.]: Die Revolutions- und Napoleonischen Kriege in der Europäischen Erinnerung).</li>
<li><a href="Almut_Ilsen" title="Almut Ilsen">Almut Ilsen</a>, Ruth Leiserowitz (Hrsg.): <i>Seid doch laut! Die Frauen für den Frieden in Ost-Berlin</i>. Ch.Links, Berlin 2019, ISBN 978-3-96289-065-0 (Reihe: Forschungen zur DDR-Gesellschaft).</li>
<li><i>Žydai Klaipėdoje (Mėmelyje)</i> [Jews in Klaipėda – Memel]. Vilnius University Press, Vilnius 2021, ISBN 978-609070597-1.</li>
<li>Bemerkungen zu Ernst Grumach in der frühen Nachkriegszeit, in Periodikum „Provenienz &amp; Forschung“ (2025) der Stiftung <a href="Deutsches_Zentrum_Kulturgutverluste" title="Deutsches Zentrum Kulturgutverluste">Deutsches Zentrum Kulturgutverluste</a>, Magdeburg <a rel="nofollow" class="external text" href="https://perspectivia.net/receive/pnet_mods_00007134">Download bei perspectivia.net</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://portal.dnb.de/opac.htm?method=simpleSearch&amp;query=128800534">Literatur von und über Ruth Leiserowitz</a> im Katalog der <a href="Deutsche_Nationalbibliothek" title="Deutsche Nationalbibliothek">Deutschen Nationalbibliothek</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://ruth.leiserowitz.de/">Internetpräsenz von Ruth Leiserowitz</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.geschichte.hu-berlin.de/de/bereiche-und-lehrstuehle/geosteuropas/geschichte-osteuropas-1/personen/pd-dr.-ruth-leiserowitz">Informationen über Ruth Leiserowitz.</a> Humboldt-Universität Berlin.</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://hds.hebis.de/herder/Search/Results?lookfor=Ruth+Leiserowitz&amp;trackSearchEvent=Einfache+Suche&amp;type=allfields&amp;search=new&amp;submit=Suchen">Publikationen von und über Ruth Leiserowitz.</a> In: Bibliotheks- und Bibliographieportal, <a href="Herder-Institut_(Marburg)" title="Herder-Institut (Marburg)">Herder-Institut (Marburg)</a>.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.maxweberstiftung.de/fileadmin/user_upload/Magazin/MWS-Magazin_01_2016_web.pdf"><i>Personalia.</i></a> (PDF) In: <i>weltweit vor Ort.</i> Max-Weber-Stiftung, 2016,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 16.&nbsp;August 2018</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3ARuth+Leiserowitz&amp;rft.title=Personalia&amp;rft.description=Personalia&amp;rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.maxweberstiftung.de%2Ffileadmin%2Fuser_upload%2FMagazin%2FMWS-Magazin_01_2016_web.pdf&amp;rft.publisher=Max-Weber-Stiftung&amp;rft.date=2016">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.deutsches-polen-institut.de/assets/downloads/Polen-Ort/Ort-des-Erinnerns-und-der-Begegnung-mit-Polen-Konzept.pdf"><i>Ort des Erinnerns und der Begegnung mit Polen Konzept.</i></a> (PDF) Auswärtiges Amt, 2021,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 16.&nbsp;Februar 2023</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3ARuth+Leiserowitz&amp;rft.title=Ort+des+Erinnerns+und+der+Begegnung+mit+Polen+Konzept&amp;rft.description=Ort+des+Erinnerns+und+der+Begegnung+mit+Polen+Konzept&amp;rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.deutsches-polen-institut.de%2Fassets%2Fdownloads%2FPolen-Ort%2FOrt-des-Erinnerns-und-der-Begegnung-mit-Polen-Konzept.pdf&amp;rft.publisher=Ausw%C3%A4rtiges+Amt&amp;rft.date=2021">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://jmkaliningrad.org/"><i>Museum Neue Synagoge Kaliningrad.</i></a> In: <i>jmkaliningrad.org.</i> Juden in Ostpreussen e.&nbsp;V., 2022,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 16.&nbsp;Februar 2023</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3ARuth+Leiserowitz&amp;rft.title=Museum+Neue+Synagoge+Kaliningrad&amp;rft.description=Museum+Neue+Synagoge+Kaliningrad&amp;rft.identifier=https%3A%2F%2Fjmkaliningrad.org%2F&amp;rft.publisher=Juden+in+Ostpreussen+e.%26nbsp%3BV.&amp;rft.date=2022">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.dhi.waw.pl/aktuelle-meldungen/detail/news/stellvertretende-direktorin-ruth-leiserowitz-erhaelt-hohe-auszeichnung-des-bundespraesidenten.html"><i>Stellvertretende Direktorin Ruth Leiserowitz erhält hohe Auszeichnung des Bundespräsidenten</i>.</a> dhi.waw.pl, 26. Februar 2015.</span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20201015150129/https://www.lrp.lt/lt/prezidento-veikla/apdovanojimai/apdovanotu-asmenu-duomenu-baze/27252?sqid=648a600fa1d69f9c029a5ab94c069f965c31320b"><i>Datenbank der Ordensträger ab 1991.</i></a> In: <i>lrp.lt.</i> Büro des Präsidenten der Republik Litauen, archiviert vom <style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r250917974">
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</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text"><cite style="font-style:italic">„Keine Sprache, keine Heimat“</cite>. In: <cite style="font-style:italic"><a href="Der_Spiegel" title="Der Spiegel">Der Spiegel</a></cite>. <span style="white-space:nowrap">Nr.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>3</span>, 1996 (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-9463957.html">online</a>).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Ajournal&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Ruth+Leiserowitz&amp;rft.atitle=%E2%80%9EKeine+Sprache%2C+keine+Heimat%E2%80%9C&amp;rft.date=1996&amp;rft.genre=journal&amp;rft.issue=3&amp;rft.jtitle=Der+Spiegel" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
</ol>
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